Haiti-Med e.V.
Pressespiegel

Was über uns geschrieben wurde.

Eine kuratierte Auswahl aus 15 Jahren Berichterstattung — von der Erkrather Lokalzeitung 2008 bis zur Konbit-Berichterstattung im Düsseldorfer Kulturmagazin. Geordnet nach Jahr.

Zeitungsstapel auf Schreibtisch (Platzhalter)
Vor dem Erdbeben

Lokale Verankerung 2008.

Eine Auswahl aus 15 Jahren Medienberichterstattung über Haiti-Med.

2008
  • RP 21.10.2008

    “Wichtig sei die Unterstützung kleiner Projekte wie der Erkrather, weil dort überschaubar sei, was mit dem Geld passiert. Polynice berichtet über die Gesundheitsstation Ti Tanyen, die täglich 30 bis 50 Patientinnen und Patienten versorgt.”

    Manfred Müschenig, Rheinische Post Zum RP-Bericht →
Erdbeben-Berichterstattung

Das Jahr 2010.

Nach dem Erdbeben am 12. Januar 2010 war Haiti-Med über Wochen Ansprechpartner für überregionale Redaktionen — von dpa über Westdeutsche Zeitung bis Coliquio.

2010
  • DPA 14.01.2010

    “Die Hauptstadt mit 1,5 Millionen Einwohnern ist zu 70 Prozent zerstört, die meisten leben jetzt auf der Straße. Man muss bei der Hilfe die Bevölkerung einbinden — und die hat kein Vertrauen zur Regierung.”

    Yves Polynice in dpa-Interview, u. a. Augsburger Allgemeine Zum dpa-Artikel →
  • WZ 14.01.2010

    “Wir versuchen ununterbrochen, Kontakt zu unseren Freunden und Verwandten herzustellen. Bisher war alles vergeblich. Sobald wie möglich sollen Spendengelder fließen.”

    Veronika Kleinsimlinghaus in der Westdeutschen Zeitung Zum WZ-Bericht →
  • Coliquio 20.01.2010

    “Mit der Hilfsaktion soll Haiti-Med, eine Hilfsorganisation, die immer und nicht nur im Katastrophenfall auf der Insel präsent ist, unterstützt werden. Für jedes neu registrierte Mitglied spenden wir zehn Euro.”

    Felix Rademacher, Coliquio GmbH Zur Pressemitteilung →
Bilanz und Reflexion

Das Jahr 2011.

Ein Jahr nach dem Erdbeben zogen NRZ und Rheinische Post Bilanz, die Deutsche Welle ordnete die Lage international ein.

2011
  • DW 12.01.2011

    “Polynice vergleicht die Loveparade-Katastrophe mit Port-au-Prince — wo zehn Prozent der Bevölkerung innerhalb einer Minute einfach verschwanden. Eine Generation werde es dauern, die Verhältnisse in Haiti zu verbessern. Anstoß muss von den Menschen selbst kommen.”

    Thomas Latschan, Deutsche Welle Zum DW-Beitrag →
  • RP / NRZ 14.01.2011

    “Es gab in 2010 eine Welle der Solidarität. Das Spendenaufkommen war um 300 Prozent höher als im Vorjahr. Wir konzentrieren uns auf unsere drei Gesundheitszentren im Raum Port-au-Prince.”

    Christoph Schmidt, RP · Marc Wiegand, NRZ Zum Bilanz-Bericht →
Konbit-Berichterstattung

Kultur als Anker, 2016 bis 2017.

Mit der jährlichen Konbit in Düsseldorf-Eller wurde der Verein zunehmend auch kulturpolitisch sichtbar. Anne Drerup begleitete mehrere Ausgaben für das Online-Magazin „Ein Achtel Lorbeerblatt".

2016 bis 2017
  • Lorbeerblatt 08.10.2016

    “Vier Tage nach Hurrikan Matthew wurde aus dem Konbit ein Solidaritätsabend für die Region Les Cayes. Dr. Bataille von der Botschaft Berlin rief zum Festhalten an den positiven Seiten der Kultur und am Wiederaufbau auf.”

    Anne Drerup, „Ein Achtel Lorbeerblatt" Zum Bericht →
  • Lorbeerblatt 14.10.2017

    “Camille rief mit dem Schrei der Muschel die Gäste in den Saal. Beim abschließenden Rara „Gade d'lo" stellte sich eine Polonaise auf, Zugabe gemeinsam: „Haiti chérie".”

    Anne Drerup zum Konbit 2017 Zum Bericht →
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